Jugendbücher Tina Krauss


" Kurze Rede, langer Sinn! Schaut in meine Website ´rin!"

 

Hier könnt ihr meinen Jugendroman " Im Wald, da sind die Schweine !" entdecken. 

Er ist der erste Teil der " Im Wald, da sind die Schweine!"- Trilogie. Auch der zweite Teil, " Im Wald, da sind die Schlangen!", steht kurz vor der Veröffentlichung. Nun fehlen mir nur noch eure Bilder.

Wer schafft es in s Buch? Wer auf s Cover?

 

Wie immer wird es spannend im Dudweiler Wald.

Habt ihr gewusst, dass dieser Wald etwas ganz Besonderes ist?

 Wir schreiben das Jahr 1631- Der dreißigjährige Krieg tobt im ganzen Land. Der Aberglaube brennt in den Herzen der Menschen und lässt die Scheiterhaufen lodern. In Saarbrücken regiert Graf Johann, doch er ist nicht der Einzige. 

Ein Waldgott, namens Hoenir, meist zeigt er sich in seiner Gestalt halb Mann, halb Hirsch herrscht im Dudweiler Forst. Er verpflichtete eine junge Hexe, genannt Jodoca, ein Ritual zu vollführen, auf dass seine Macht endlos werde.

  Wird es ihr gelingen?

 

 

Seid ihr zwischen 11 und 16 Jahren? Malt oder zeichnet ihr gerne?

 Geht auf meine  Mitmachseite und lest die Leseproben,

                                                           - so seid ihr gut auf den Malwettbewerb vorbereitet.

 

  

 

 

 

Los geht´s !

 

 


Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass es Leute gibt, die scheinbar nur ein Hobby haben,- nämlich über andere zu lästern. Wenn man näher hinsieht, sind es meistens solche, die sonst nicht zu tun haben, als Zwietracht zu säen. Tatsächlich ist es so, dass sie es auf dieser Welt wohl ihre Bestimmung zu sein scheint, Unsinn über andere zu verbreiten. Was derjenige gemacht oder gesagt hätte. Intrigen können solchen Menschen den Tag versüßen. Man sollte aber bedenken, dass Intrigen zwei Seiten haben. Derjenige, der sie streut, denkt zwar, er habe die Fäden in der Hand. Doch diese können zurückverfolgt werden und das Lästermaul entlarven. Schade eigentlich, dass von solch einer üblen Nachrede immer etwas hängen bleibt. Und zwar der Zweifel darüber , dass doch etwas Wahres daran sein könnte. Wenn einem so etwas passiert, ist es ein Trost, was "die Ärzte" singen:"... es ist ihr langweiliges Leben, das sie quält und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt..." ( zitiert aus dem Song" Lass se reden!")

 

Damals, in der Zeit, aus der ich in meinem Buch berichte, konnte es  allerdings ziemlich tödlich enden, wenn jemand behauptete, man sei etwa mit dem Teufel im Bunde. Dies ist eine Erfahrung, die die welsche Jodoca macht. Damals nannte man es: Jemand wurde "besagt".  Manchmal rutschten solche fadenscheinigen Äußerungen den Menschen einfach so heraus, doch oftmals wurden sie auch unter der Folter erzwungen. Man kann sich auch heute noch lebhaft vorstellen, was für ein Lauffeuer das in Gang gesetzt hat.  Und es ist absolut eine schreckliche Vorstellung. Deshalb sollte man ab und zu daran denken: " Hüte deine Zunge!"